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24. Oktober 2026

Messe Congress Graz

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TOCOTRONIC

TOCOTRONIC

© Foto: Noel Richter

Tocotronic zählen seit ihrer Gründung 1993 zu den prägendsten deutschsprachigen Rockbands. Mit ihrem Debüt „Digital ist besser“ wurden sie zur Stimme einer ganzen Generation und beeinflussen bis heute die Indie- und Gitarrenszene weit über Deutschland hinaus. Zwischen reduziertem Gitarrenrock, poetischer Schärfe und intellektueller Popkultur erschafft die Band um Dirk von Lowtzow seit Jahrzehnten ein einzigartiges musikalisches Werk voller Haltung, Entwicklung und zeitloser Songs.

ANDA MORTS

ANDA MORTS

© Foto: Adrian Walter

Anda Morts aus Linz zählt zu den spannendsten neuen Stimmen des deutschsprachigen Indie-Punk. Seit 2022 veröffentlicht der Musiker rohe, ehrliche Songs zwischen DIY-LoFi, Punkrock und melancholischem Indie. Seine Texte erzählen ungeschönt vom Lebensgefühl zwischen 20 und 30 – von Zweifel, Wut, Orientierungslosigkeit und dem Versuch, trotzdem weiterzumachen. Während die Aufnahmen oft intim und reduziert entstehen, verwandeln sich seine Konzerte in energiegeladene Shows voller schrammelnder Gitarren, eingängiger Hooks und Moshpits.

EFEU

EFEU

© Foto: Nick Limberg

EFEU aus Wien verbinden melancholischen Indie-Rock mit treibender Energie und einer guten Portion Moshpit. Zwischen Wut und Poesie erzählen sie von Selbstzweifel, Überforderung, Aufbruch und dem Wunsch nach Echtheit. Mit eingängigen Songs, rohem Gitarrensound und einer direkten Haltung hat sich die Band als Teil einer neuen, selbstbewussten Wiener Indie-Szene etabliert. Ihr Debütalbum „EGAL“ unterstreicht diesen eigenständigen Sound zwischen Gitarrenrock, Post-Punk und urbaner Melancholie.

LUISA SCHWEIG

LUISA SCHWEIG

© Foto:Luisa Schweig

Von der Schulbank direkt auf Platz 1 der FM4-Charts, weil „luisa schweig“ lieber Musik revolutioniert, als im Unterricht zu schweig(en). Mit ihrem Motto „Einfach machen“ bastelt die waschechte Österreicherin an authentischen Songs, die alles sind, aber nicht eintönig. Homemade, authentisch und manchmal „a bissl deppert“. Am Ende ist es eben genau diese Mischung aus „deppert“ und geil, mit der sie das nächste große Make-over der Musikszene startet (vertrau Bruder).

ENDE

ENDE

© Foto: ENDE

ENDE aus Wien und Linz verbinden Post-Punk, Neue Neue Deutsche Welle, Pop und New Wave zu einem dichten, druckvollen Sound zwischen Härte und Zerbrechlichkeit. Ihre Songs handeln von kaputten Beziehungen, wütenden Nächten und dem Wunsch zu verschwinden – direkt, emotional und ohne Pathos. Live entfaltet sich der Sound des Duos zur energiegeladenen vierköpfigen Band: laut, intensiv und zugleich verbindend.

Crush

Kobra Kasino

© Foto: Anna Radasch

Kobrakasino verbinden verträumte Melodien, rohe Rock-Arrangements und 2010er-Indiesleaze-Ästhetik mit modernem Popgefühl. Zwischen Leistungsdruck, Sehnsucht und alltäglichem Widerstand erzählen ihre Songs von Erschöpfung, echten Momenten und dem Wunsch, genauer hinzusehen. Mit ihrem zweiten Album „Alarm für Kobrakasino“ liefern sie direkten, emotionalen Indie-Rock zwischen Clubenergie und melancholischer Intensität.

ZAHN

FRAEULEIN ASTRID

© Foto: MICHELLE RASSNITZER

"Fraeulein Astrid aus Wien verbindet intime Singer-Songwriter-Momente mit elektronischen Texturen, mehrstimmigem Gesang und radikaler Ehrlichkeit. Ihre Songs bewegen sich zwischen Sanftheit und Wut, Verletzlichkeit und Selbstbehauptung, Englisch und Deutsch. Mit der Debüt-EP „my therapist says you’re an asshole“ (2024) eröffnete sie ein eigenständiges Klanguniversum, in dem synthetische Sounds auf zutiefst menschliche Emotionen treffen – ein Ort, an dem Verletzlichkeit Zähne zeigt und jeder Beat leisen Widerstand atmet. Aktuell arbeitet sie an ihrem ersten Album."

ZAHN

ZAHN

© Foto: ZAHN

"ZAHN aus Berlin verbinden schwere, treibende Rockstrukturen mit elektronischen Texturen und psychedelischen Klangfarben. Ihr drittes Album „Purpur“ (2026) klingt zugleich rockiger und elektronischer und entwickelt eine dichte, spannungsgeladene Atmosphäre zwischen brachialer Energie und experimentellen Soundscapes. Ein intensiver, eigenwilliger Mix für alle, die Rock gerne jenseits klassischer Genregrenzen erleben"

Aftershow hosted by: Gut Aufgelegt

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DEMUJA

DEMUJA

© Foto: Demuja

Der in Österreich lebende DJ und Produzent Demuja zählt zu den etablierten Größen der elektronischen Musik. Sein Sound verbindet House, Dub und Techno mit tiefen, rohen Grooves und einer emotionalen, souligen Note – gemacht für die Tanzfläche. Mit Releases auf renommierten Labels und Auftritten in über 40 Ländern hat Demuja seinen eigenständigen Stil international etabliert und bereits in legendären Clubs wie der Berliner Panorama Bar, dem Londoner Fabric und dem REX Club in Paris gespielt.

CLOUD.G

CLOUD.G

© Foto: Cloud.G

Cloud.G - Keine Genre-Grenzen, kein Stillstehen. Ihre Sets sind wie eine musikalische Weltreise: von UK Garage über brasilianischen Baile Funk bis hin zum südafrikanischen Gqom. Ob in Grazer Clubs, unter freiem Himmel oder bei Underground-Events – treibende Percussions, pulsierende Drums und jede Menge Energie sind garantiert. Shake what your mama gave you!.

PUFFZACK

PUFFZACK

© Foto: Astrid Hirzberger

PUFFZACK (AT) PUFFZACK steht für energiegeladene DJ-Sets zwischen UK Garage, Tech House, Dubstep, House und Techno. Schnelle Cuts, treibende Grooves, überraschende Edits und wuchtige Bässe treffen auf nostalgische Momente und kompromisslosen Vorwärtsdrang. Geprägt von seiner Erfahrung als Schlagzeuger und Produzent von Anna Absolut und Grand Hotel Schilling, denkt der Grazer seine Sets wie Konzerte – dynamisch, intensiv und immer in Bewegung. Heute in Wien zuhause und Teil des Kollektivs Wiener Wetter gilt: lieber schwitzen als stillstehen.

JANN DOLL & Stefan Raith

Gut Aufgelegt

© Foto: Lukas Diemling

Als Gut Aufgelegt sind Jann Doll und Stefan Raith tief in der Grazer Clubkultur verwurzelt. Ihre Sets bewegen sich zwischen treibenden House-Grooves, Melodic Deep House und Breakbeats und verbinden euphorische Momente mit dunkleren, emotionalen Passagen. Tiefe Basslines, hypnotische Atmosphären und ein Gespür für Dynamik lassen ihre Sets organisch wachsen – mal treibend und energiegeladen, mal ruhig und verspielt. Dabei zeigen sie die ganze stilistische Tiefe von House und schaffen einen Sound, der zum Eintauchen und garantiert nicht zum Stillstehen einlädt.

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